Donnerstag, 13. März 2008

Salon-Revoluzzer

Munitionen.de - der traut sich was!
Dass man so was schon wieder sagen darf...
Ach ja.
Vergangenheit, die nicht vergehen will.

Dienstag, 11. März 2008

Oliver Gehrs auf WatchBerlin

Ist schon eine Weile, dass ich auf Oliver Gehrs aufmerksam geworden bin. Weiß gar nicht mehr, wie, aber plötzlich las ich mein erstes "Dummy"-Magazin, das er herausgibt. (Ich könnte wetten, ich bin online drauf gestoßen.)

Dummy ist immer eine große Wundertüte. kann sein, es steckt voller schöner Geschichten und nach der Lektüre ist man schlauer, kann aber auch sein, dass man bittere Tränen ob der sechs Euro Kaufpreis vergießen muss.

Oliver Gehrs jedenfalls, früher Redakteur beim Spiegel, hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Republik über den aktuellen Spiegel aufzuklären. Was mag er und was nicht? Erzählt er jeden Montag bei WatchBerlin. Eine Art "Spiegel-Video-Fan-Blog", wenn man so wollte.

Das hat für mich den Vorteil, dass ich über die groben Veränderungen beim Spiegel (den ich eh kaum noch lese) auf dem Laufenden bleibe. Bisher hab ich recht große Stücke darauf gehalten, was Gehrs (a.k.a. Kevin Kuranyi ohne Bart) so erzählt (von seiner pseudokecken Standardbegrüßung "Hallo, liebe Zielgruppe" mal abgesehen); es kam mir kenntnisreich und differenziert (natürlich auch überspitzt) vor.
Heute hat er sich darüber echauffiert, dass selbst nach Stefan Austs Abgang die Nazis auf dem Titel landen.
Naja, ich sag mal so: Nazi sells und Sex sells. Frag nach bei Guido Knopp (Hitlers Zimmerpflanzen - ab Mai im ZDF...)

Und dann erzählt Gehrs aus heiterem Himmel irgendwas davon, dass "Soldaten völlige Schwachmaten sind" - weil zwei Schwachmaten in Uniform aus ihrem eigenen Blut Blutwurst hergestellt haben. Können nicht mal Leute, die ich gerade zu schätzen beginne, aufhören, sich als handelsübliche Schwadlappen zu entpuppen?

Davon abgesehen: Gehrs "Blattschuss" ist meistens recht unterhaltsam.

Ach so - den aktuellen Spiegel hab ich mir mal wieder gekauft. Warum? Weil mir die Nazi-Titelgeschichte interessant vorkam...

Sonntag, 2. März 2008

Geschmacklos!

Beim Herrn Breitnigge hat mich der Ribéry-Fan Franck der Beleidigung bezichtigt. Er stieß sich nicht nur an unsachlichem Inhalt, sondern vor allem an der Bezeichnung "Pflasterbacke".
Nun: Selbstverständlich wollte ich niemandem, dem bei einem schweren Unfall etwas Schlimmes glücklicherweise nichts passiert ist, zu nahe treten!

Streiche "Pflasterbacke", setze "Milchzahn".

Ribery beißt sich durch jede Abwehr!

Mittwoch, 27. Februar 2008

Bayern gegen 1860 - mein Senf

Na klar hab ich den Bayern den Sieg nicht gegönnt. Aber ich hatte nichts anderes erwartet.

Trotzdem mein Senf in Kurzform:

Schlechtester Mann des Abends: Poschmann, wie üblich. Irgendwann muss ich mal live bloggend alle seine zahlreichen Fehler auflisten.

Lucio hätte seinen Elfer kriegen müssen.
Elfer nach Foul an Klose war auch okay.

Ribéry, die alte Pflasterbacke, hätte definitiv Gelb wegen Schwalbe sehen müssen. Sein Laientheater war der wohl deutlichste Ausdruck der bayerschen Hilflosigkeit. Übrigens: Ich wusste, dass er seinen zweiten Elfer in die Mitte lupfen würde :)

1860 gut gekämpft, mehr Mittel hat die Mannschaft (mit all den Verletzten) eben nicht.

Poldi ganz, ganz blass.

Und über allem schwebt die Erinnerung:
Luca Toni (völlig zu recht Gelb-Rot) hätte gar nicht dabei sein dürfen: Er hat im Pokal gegen Gladbach einen Offiziellen umgestoßen - was nicht geahndet wurde.

Ach, und der Hoeneß, das ist echt eine Gurke, aber ein phantastischer Entertainer :)) Wer sich über den Gagelmann und seine kleinliche Pfeiferei aufregt, der kennt sich im deutschen SchiRi-Wesen mit seinen vielen Selbstdarstellern einfach nicht aus. Chapeau, Herr Hoeneß.

Sonntag, 3. Februar 2008

...

Zugegeben, dass sich der Ex-Gladbacher und Jetzt-Düsseldorfer Bekim Kastrati einen Hodenriss zugezogen hat, ist unschlagbar.
Aber dass der Vize-Chef des FBI tatsächlich John Pistole heißt, hat auch was...

Donnerstag, 24. Januar 2008

Die lustigen Bayern mal wieder

Der FC Bayern München kann's sich leisten: Mir san mir! An der Säbener Straße plant mein den Medien-Amoklauf: Zusammenarbeit nur noch mit angenehmen Medien, berichtet SpOn.

Das muss man gar nicht kommentieren, das spricht für sich.

Die Bayern haben ja schon länger den Habitus eines dumpf-beleidigten Stammtischredenschwingers - wie die Idee, man würde halt in der italienischen Liga spielen, wenn der DFB nicht nach der Hoeneß-Pfeife tanzen wolle.

Ich könnte wetten, dieses Medien-Dossier hat der nette Herr Hitzfeld mit Absicht vor die Kameralinsen gehalten. Der ist ja auch nicht blöd.

Samstag, 12. Januar 2008

Wieder da - mit drei schlechten Nachrichten

Ja, ich war im Vorweihnachtsstress, dann im Urlaub und dann im Nachurlaubsstress. Kein Grund, aufzugeben.
Die schlechten Nachrichten reißen auch 2008 nicht ab.

Erstens: Amy Winehouse ist jetzt blond und hat die Haare ab! Platinblond! Und kein Haarteil mehr! Lässt uns das britische Schmierblättchen "Sun" per Fotobeweis wissen. Dabei sah die Amy so dermaßen hot aus! Die eigentlich schlechte Nachricht zeigt das Bild selbst: Amy ist am Ende! Sie sieht schlechter denn je aus und braucht Hilfe dringender, als Pete Doherty sie je benötigt hätte. Be strong, Amy!

Erblondet und am Ende: Amy.

Zweitens: Ja, ich habe mir eben den ersten Teil von "Ich bin ein Star - holt mich hier raus" angesehen. Die zugehörige schlechte Nachricht: Ich finde DJ Tomekk cool.

Drittens: Jürgen Klinsmann wird als Bayerntrainer nicht lang-, aber mittelfristig erfolgreich arbeiten. Das gönne ich dem Würschtl-Uli nicht.

Montag, 17. Dezember 2007

Wat fürs Herz: Shed Seven

Hach, wieder zurück aus London.
Zum Glück hab ich eine kleine Erinnerung mitgebracht: Meinen dilettantischen Versuch, die Stimmung beim Konzert von Shed Seven einzufangen. Auch wenn sie da gerade einen ihrer Hits, nämlich "Chasing Rainbows", spielen - es ist wohl so wie meinst: Man muss dagewesen sein... Und ich bin ja auch kein Kameramann!



Krass, wie viele Fans dem guten Rick Witter immernoch an den Lippen hängen. Okay, in England hatte Shed 7 ein gutes Dutzend Top-40-Hits, aber das ist ja nun auch mal schlappe zehn Jahre her... Naja, er hat sich ja auch nicht verändert, ist immer noch eine Hühnerbrust im engen T-Shirt und mit Schlaghose (!!!).
Für mich war es das erste Shed 7-Konzert - aber sehr überzeugend. Auch wenn wir fast unterm Dach saßen, super weit weg von der Bühne. Kaum junges Publikum, alles Mitte / Ende 20 aufwärts.

Restliche Londonerlebnisse trage ich dann nach.
Und nun: Matratze horchen. Morgen wieder arbeiten...

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