Chasing Rainbows
an muss ja nicht jede Band abfeiern, die nach zehn Jahren merkt, dass sich mit einer Re-Union ein paar Groschen verdienen lassen. Die Happy Mondays hätten das nicht machen müssen, My Life Story hätten das nicht machen müssen, Carter USM hätten das nicht machen müssen (Ride oder Adorable könnten das übrigens gerne mal machen).
Aber SHED SEVEN... da sieht das doch ein bisschen anders aus. Rick Witter und die anderen Original-Purschen gehen im November auf große Schottland & England-Tour - und ich bin dabei! Da kann ich gerne darüber hinwegsehen, dass sie sich für den Titel "The Greatest Hits Reunion Tour" entschieden haben. Was ein bisschen so klingt, wie wenn Karel Gott einen Baumarkt in Osnabrück eröffnet.
K. hat kurzerhand zwei Tickets für London bestellt, ich hab nen Tag Urlaub gekriegt - und schon steht fest, dass ich Mitte Dezember zum ersten Mal im meinem Leben Shed Seven live sehen werde.
Ganz abgesehen davon, dass ich die Musik der Band echt zu lieben gelernt habe, war sie der ultimative Soundtrack für eine wunderbare Beziehung. Meine damalige Freundin hatte mir Shed Seven nämlich auf ein Mixtape aufgenommen. (Und ich muss hier niemandem erzählen, welche Bedeutung jedes einzelner dieser Mixtapes hatte...)
Shed Seven also im Dezember in London. Sechs Wochen vorher gibt's bereits ein anderes Auswärts-Schmankerl: In der zweiten Pokalrunde mit der Borussia nach Bayern, endlich mal die Allianz-Arena von innen sehen, diesen nach Josef Blatters Vorstellungen erbauten Beckenbauer-Gedenk-Tempel zwischen Sondermüll-Sammelstelle und Müllkippe in Fröttmaning. (Klingt nach Neid? Stimmt!)
Parole: Schlechten Eindruck hinterlassen! Ob wir da mit 4:0 oder 7:0 abgefertigt werden, interessiert höchsten die Sportwetten-Aktivisten. Ich will da nur nachhaltig wirkenden Support hinlegen und mich vorher im Augustiner auf Betriebstemperatur bringen. Und mit anderen Borussen ablachen, dass manche Zeitung die Partie als "Klassiker" bezeichnet hat. Reunion galore!
Aber SHED SEVEN... da sieht das doch ein bisschen anders aus. Rick Witter und die anderen Original-Purschen gehen im November auf große Schottland & England-Tour - und ich bin dabei! Da kann ich gerne darüber hinwegsehen, dass sie sich für den Titel "The Greatest Hits Reunion Tour" entschieden haben. Was ein bisschen so klingt, wie wenn Karel Gott einen Baumarkt in Osnabrück eröffnet.
K. hat kurzerhand zwei Tickets für London bestellt, ich hab nen Tag Urlaub gekriegt - und schon steht fest, dass ich Mitte Dezember zum ersten Mal im meinem Leben Shed Seven live sehen werde.
Ganz abgesehen davon, dass ich die Musik der Band echt zu lieben gelernt habe, war sie der ultimative Soundtrack für eine wunderbare Beziehung. Meine damalige Freundin hatte mir Shed Seven nämlich auf ein Mixtape aufgenommen. (Und ich muss hier niemandem erzählen, welche Bedeutung jedes einzelner dieser Mixtapes hatte...)
Shed Seven also im Dezember in London. Sechs Wochen vorher gibt's bereits ein anderes Auswärts-Schmankerl: In der zweiten Pokalrunde mit der Borussia nach Bayern, endlich mal die Allianz-Arena von innen sehen, diesen nach Josef Blatters Vorstellungen erbauten Beckenbauer-Gedenk-Tempel zwischen Sondermüll-Sammelstelle und Müllkippe in Fröttmaning. (Klingt nach Neid? Stimmt!)
Parole: Schlechten Eindruck hinterlassen! Ob wir da mit 4:0 oder 7:0 abgefertigt werden, interessiert höchsten die Sportwetten-Aktivisten. Ich will da nur nachhaltig wirkenden Support hinlegen und mich vorher im Augustiner auf Betriebstemperatur bringen. Und mit anderen Borussen ablachen, dass manche Zeitung die Partie als "Klassiker" bezeichnet hat. Reunion galore!
steckschuss - 28. Aug, 08:30
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